Meine Philosophie

Nie, nie, nie aufgeben

...oder auch: No retreat, no surrender - kein Rückzug, keine Unterwerfung.

Kein Rückzug auf die eigene Insel der Seligen, keine Unterwerfung der Politik und den Medien, nie, nie, nie aufgeben, an das Gute zu glauben.

Nicht aufgeben, wenn auch vieles schief läuft - aufstehen, neu starten, die Dauerskeptiker eines Besseren belehren. Ehrlich bleiben. Und echt.

Gespräche: mit vielen (oft als schwierig oder "schlecht" beschriebenen) Menschen, Mut zum Risiko wenn es gilt Neues zu erleben, immer effizienterer Umgang mit Angst und Ärger und die Fähigkeit, die Einzelperson zu erkennen, auch wenn man dazu neigt, schnell mal alle in einen Topf zu werfen.

Geduld und Vertrauen: Haben, nicht erwarten, vielleicht erwerben, manchmal geschenkt bekommen.

Glauben: An das, was in uns Menschen steckt, an unser Potenzial und an die Kraft der Liebe.

Aber: Kritische Distanz gegenüber den Verdummungsmechanismen und Verallgemeinerungstendenzen, und hartnäckiges Hinterfragen der Verlockungen und Angebote derer, die mit unseren Emotionen spielen.

Und: Meine Emotionen gehören mir - wem gehören deine???

Training, Chefs & Mitarbeiter (...innen)

Seminare & Trainings sind nicht das Gleiche:
In einem SEMINAR pflanzt man den Samen für neue Ideen, neues Verhalten, bessere und effizientere Kommunikation und so weiter.
Im TRAINING wird geübt, vertieft, automatisiert, verfeinert.
Denn niemand von uns würde daran glauben, dass ein Fußballteam nur eine Woche Trainingslager (mit allen Annehmlichkeiten aber dafür seeeehr INTESIV) braucht, um dann eine ganze Saison hochklassigen Fußball zu spielen. Regelmäßiges Training ist durch nichts zu ersetzen. Also: Lieber weniger von den teuren Status-Seminaren und dafür öfter mal (kürzere) Übungseinheiten.

Was mir noch wichtig ist:
Ich trainiere nur mit Leuten und Firmen, die zumindest Reste einer positiven Einstellung erkennen lassen.

Sollte sich jemand aus einer Firma hierher verirrt haben, um nachzusehen, welche Philosophie dieser Mensch/Trainer Hannes W. Felgitsch denn vertritt, dann möge er/sie Folgendes zur Kenntnis nehmen:

Wenn ich in einem Erstgespräch das Gefühl bekomme, dass die Philosophie der Firma darauf hinausläuft, dass alle anderen "der Feind" sind und dass man die Anderen bekämpfen muss, und dass man vor allem auf die MitarbeiterInnen ein waches Auge haben muss, denn die meisten wären sowieso nur darauf aus, die eigene Firma zu schädigen, und dass Vertrauen und Wertschätzung Fremdworte seien - dann vergiss es.

Keine Lust, erleben zu müssen dass TeilnehmerInnen sagen: "Schön was wir alles gelernt haben, aber unsere Chefs sollten das mal lernen..."
Ratet mal, wie oft man sowas hört. Und es ist nicht clever, wenn MitarbeiterInnen in der Kommunikation besser ausgebildet sind als deren ChefInnen - denn so erkennen sie noch schneller die menschlichen Schwächen ihrer Vorgesetzten.
Dafür hört man von Vorgesetzten: "Die Leute sollen arbeiten, nicht lernen." Oder: "meine MitarbeiterInnen müssen noch viel lernen" (aber ich nicht). "Die brauchen nicht zu wissen, was bei uns wirklich los ist."

Sehr wohl freue ich mich über Führungskräfte und Firmen, die mit folgenden Aussagen etwas anfangen können:

Vertrauen bringt Vertrauen
Informiert sein bringt Verantwortungsbewusstsein
Wertschätzung bringt Unternehmenswert
Menschlichkeit bringt Zufriedenheit

Und: Love It or Leave It...

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